Mittwoch, 23. Oktober 2013

23.10.2013

Mittwoch 23.10.13
17°/ Regen

Um 6 Uhr klingelte der Wecker. Nach dem Frühstück und der letzten Gassi-Runde mit den beiden Wauzis (meine Mutter macht in den nächsten Tagen die "Urlaubsvertretung" bei uns), fuhren wir zum Flughafen Köln-Bonn (1 Stunde Fahrzeit bei 85km) und stellten das Auto auf dem bereits reservierten Parkplatz im Parkhaus P3 ab.
Das Einchecken war schnell erledigt und wir warteten auf den Abflug, der sich um 15 Minuten verzögerte. Na, wenn es nicht mehr ist :-) Der GermanWings Flieger sah aus, als wenn er gerade aus dem Werk gekommen wäre, optisch alles neu und aufgeräumt ... kein Vergleich mit AerLingus, wobei die auch gute Flieger haben. Von Ryanair spricht hier niemand mehr.


Der Flug selber war angenehm und meine Frau war, zumindest nach außen hin die Ruhe in Person :-) Die Landung in Dublin war, trotz einiger Winde, extrem sachte und man merkte kaum den Touch Down. Das Wetter zeigte sich mit 13° bei Sonne und leichter Bewölkung - besser als in Deutschland :-)
Unsere Koffer hatten wir innerhalb von 15 Minuten auf dem Kofferwagen und machten uns auf zum SIXT Leihwagen Schalter. Nach einem netten Gespräch mit dem Sixt Mitarbeiter haben wir zur Freude einen Diesel erhalten, obwohl gar nicht gebucht. Mit dem Sixt Shuttle Bus sind wir dann zur Ausgabestelle der Fahrzeuge gefahren und haben einen Opel Astra erhalten. Bei der Kontrolle am Fahrzeug stellte sich jedoch ein Mangel heraus, mit dem ich das Fahrzeug nicht fahren wollte. Die Plastikverkleidung im Radhaus war extrem locker und stand ab, so dass das Rad bereits schliff. Nach kurzen Verhandlungen wurde das Auto getauscht und wir haben einen Toyota Auris Diesel erhalten - auch ok.


Die Fahrt quer über die Insel in den Süd-Westen war unspektakulär, man kommt mit den irischen Strassen doch wieder sehr schnell klar :-) . 350km und mit einer kurzen Pause 4:10 Stunden wurden gut erledigt. Schnell noch beim örtlichen Discounter in Killorglin die notwendigen Dinge für das Abendessen und Frühstück eingekauft und gegen 19:45 bei den Vermietern von "Bells Cottage" geklingelt. Nach einem kleinen Plausch fuhren wir dann zum Cottage. Wir haben das gleiche Cottage wie im letzten Jahr gebucht, da es relativ zentral gelegen und sehr gemütlich ist - never touch a good usw. (Google: Bells Cottage Caragh Lake). Der Schlüssel lag bereits vor Ort versteckt und die Beleuchtung lud zum reinkommen ein. Die Heizung hatte bereits ihr übriges getan :-) Wir waren trotz eines eigentlich entspannten Tages relativ geschafft und so wurde nach dem Abendessen sofort die Bettruhe eingeläutet.

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